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amazing technology …

May 14, 2007 · 2 Comments

YEAAAAAHH

YEAAAAAHH,
originally uploaded by crispy_free, my Flickr account.

z.zt. überflute ich gerade meine umgebung mit fotos hihi …. jetzt kann ich sogar aus flickr heraus, ein Foto in den Blog schieben und dazu gleich diesen blog schreiben. amazing technology … in indonesien würde man jetzt sagen “anak kampung” .. was solls ;)

Owen hat gerade 41° Fieber. Erstaunlich, was so ein kleines Kind aushält. Wenn ich 38° habe, bin ich so gut wie nicht mehr zu gebrauchen. Wollen wir hoffen, dass er die Nacht gut durchschläft, damit er morgen auch wieder so lachen kann, wie auf dem Foto :)

nacht leute … zzzzz

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Flickr

May 13, 2007 · Leave a Comment

This is a test post from flickr, a fancy photo sharing thing.

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no title.

April 26, 2007 · 3 Comments

unglaublich, aber tatsächlich ist ein Monat rum seit meinem letzten Eintrag…. was ist alles passiert ? mal von hinten nach vorne:

  •  neues Firmen-Notebook T60p mit Centrino Duo, viel leiser und schneller als das alte T43.
  • Heuschnupfenzeit. Keine Nacht ohne verstopfte Nase und Husten.
  • neuer Arbeitsvertrag mit leicht verbesserten Konditionen. eines der größeren Geschenke diesen Monat. Womit habe ich sowas verdient ? Verrückt aber mittlerweile verdiene ich doppelt so viel wie vor einem Jahr. Nicht, dass ich jetzt viel verdiene, aber jetzt verstehe ich erst, wie wenig ich damals bekomme habe, und trotzdem überlebt habe. Das nenne ich Gnade, mann.
  • meine Kamera mit technischem Defekt. Ich weiß, was passiert, kann mir aber nicht erklären wieso. Typisch Software.
  • Zoo Besuch mit Sonntagschule, und Knut gesehen.
  • Urlaub für 3 Tage. Super schönes Wetter, aber Leider keine Kamera, siehe oben. Ich könnt mir in den Hintern treten.
  • PA Kumpel Alvin geht für immer zurück. Ich hoffe, es geht ihm gut und er hat seinen Job.
  • Ostern. Nicht viel Zeit zum Nachdenken, aber trotzdem immer noch eines der wichtigsten Tage für mich. Es gibt viele Geschenke, aber dies ist das größte, mein Leben wird mir geschenkt.
  • Halb-Marathon, an dem ich leider nicht teilgenommen habe, obwohl ich mir das vor einem halben Jahr fest vorgenommen habe und mich dafür extra im Fitness Studio angemeldet habe. Zu blöd… weil zu viel arbeit…. und jetzt zu viel Bauch … huhahaha :D

Im Moment ist im Büro das Thema Jobgrade Gesprächsthema nummer 1, sowohl oben im Raum bei der Arbeit, beim Lunch in der Mensa, unten am Eingang, wo einige Leute Killer-Sticks inhalieren und sonst überall, wo Menschen zusammenkommen. Sogar im Auto, wenn man mit Kollegen nach Hause fährt. Naja, ich für meinen Fall, kann mich wirklich nicht beklagen. Es ist mehr als großzügig, was man mir gewährt hat. Es ist unfassbar, wie Er mich und meine Familie bis hierher geführt und versorgt hat.

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Verantwortungsbewusstsein

March 22, 2007 · 2 Comments

Lange her seit meinem letzten Blog. Aber eigentlich ist auch nicht wirklich viel passiert. Tag ein Tag aus, immer das gleiche.  Schon zum 3. mal in dieser Woche sitze ich um 10 Uhr immer noch im Office. Ärgernd über andere, die ihre Arbeit nicht richtig machen. Andererseits, kann man Leute zwingen länger zu arbeiten, nur weil sie ihre Aufgabe nicht zu Ende gemacht haben? Schwieriges Thema. Es ist manchmal ein riesiger Spagat zwischen Verantwortungsbewusstsein und der Tatsache, dass es bestimmte Regeln gibt, geregelte Arbeitszeit, Recht auf Private Vergnügungen, Entspannung etc.

Verantwortungsbewusstsein heißt für mich, dafür Sorge zu tragen, dass die Entwicklung des Verantwortungsbereichs im gewünschten Rahmen verläuft. Ich verstehe, dass es hier Grenzen gibt, aber was die Leute hier um mich herum machen, geht zu weit. Ich fühle mich im Stich gelassen. Die Entwickler produzieren einen Bug nach dem anderen. Gehen einfach nach Hause, ohne etwas zu Ende zu machen, scheren sich einen feuchten Dreck um gesteckte Ziele, Deadlines etc.  Unser toller hochgelobter Produktmanager hat seine Aufgabe scheinbar auch nicht in den Griff (ich sehe ein, dass er viel zu viel Aufgaben hat), erstens gibt er das aber nicht zu, und zweitens wird er  von allen Seiten in den Himmel hochgejubelt. Die Tester gehen auch pünktlich nach Hause, nur ich muss noch hier sitzen und auf einen Build warten, den ein Kunde erwartet.

Ich bin gründlich urlaubsreif.

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die üblichen Sorgen

March 1, 2007 · 14 Comments

Heute habe ich wieder mal Gerüchte gehört, dass demnächst wieder einige Leute entlassen werden. Primär soll es wohl die Abteilung Finanzen betreffen. Das bedeutet, die nette Britt, die gar nicht mal so lange da gewesene Jana und vielleicht sogar Ortwin. War eine ziemlich miese Stimmung in deren Raum heute.

Verständlich… Gleichzeitig kamen bei mir wieder neue Unsicherheiten hoch. Nicht, dass ich mich je sicher gefühlt hätte. Aber ich habe mir irgendwann gedacht, Junge, du kannst nur das machen, was du machen kannst, und das tu so gut es geht.  Den Rest kannst und darfst du nur Gott allein überlassen.

Tja, wenn das doch mal so einfach wäre :( … Alles leichter gesagt oder gedacht als getan. Vor allem, wenn dann wieder solche “neuigkeiten” zu hören sind. Diesen Freitag haben wir ein Riesen-Meeting, wo die zukünftige Roadmap von unterschiedlichen Abteilungen präsentiert wird. Gleichzeitig werden auch organisatorische Umstellungen bekanntgegeben. Was auch immer das heißen mag.

Wenigstens bin ich nicht mehr allein zu Hause. Auch wenn die ersten Tage doch etwas getrübt waren, weil wir uns gegenseitig “angekot**” haben, hehehehe. Im wahrsten Sinne des Wortes, naja, Magen-Darm-Infekt halt. Aber jetzt sind wir wohl wieder gesund.

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nie wieder

February 22, 2007 · 1 Comment

Es gibt schon dumme Entscheidungen, die wir in unserem Leben treffen. Eine davon ist, seine Familie für 5 1/2 Wochen allein weggehen zu lassen.

Klar, es war in irgendeiner Weise auch erfrischend, am Wochenende unabhängig zu sein, spät nach Hause kommen zu können, hingehen zu können, wo man will. Aber mit den beiden ist echt ein Teil meines Lebens weg gewesen. Ein Teil, ohne den es einfach nicht mehr geht, ohne den ich nicht mehr will. Ein Teil, der nicht durch etwas anderes zu ersetzen ist. Diese Erfahrung will ich freiwillig nicht mehr machen.

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In allem etwas Gutes

February 17, 2007 · Leave a Comment

Ich werde oft gefragt, warum ich immer meine Kamera mit hätte. Meine Antwort lautet meistens, weil ich immer und überall ein Foto machen will. Weil ich versuchen will, aus den normalsten Dingen in meiner Umgebung, etwas ästhetisches abzugewinnen. Manchmal gelingt es, meistens nicht. Aber es ist ja kein Meister vom Himmel gefallen.

Ob es das Cafe um die Ecke ist, wo ich morgens oft mein Baguette mit Rührei kaufe, oder mein Abendessen als Strohwitwer, oder Orte, die jeder Tourist kennt, aber mal aus anderer Perspektive; Fotos können viele Geschichten erzählen. Sie können Dinge zeigen, wie sie sind, aber auch einfach das Gegenteil. Sie zeigen das triste Leben oder gerade das, was das Leben wertvoll macht. Sie sind voller Dynamik, oder aber gänzlich starr. Kalt, dunkel, warm, hell – farblos und doch voller Tiefe, bunt und doch völlig eindimensional.

So wird das Leben niemals langweilig, so wie Er uns das Leben von allen Seiten zeigt. Ich muss mir aber immer die Frage stellen, ob ich die Dinge so nehme, wie sie kommen, ohne Murren ohne Klagen. Bin ich immer bereit, aus allem das Beste herauszuholen ?

mein CafeCheck and CzechWarnschildein Strauß schöner Blumenmein Abendessen

Dieses Wochenende und die ganze nächste Woche sind die Chinesen alle im Urlaub. Es ist Chinesisches Neujahr. Hoffentlich bedeutet es weniger Arbeit. Ich war schon wieder mal der letzte im Büro.

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Danke (Teil3)

February 16, 2007 · Leave a Comment

  1. dass ich heute den Goldmaster noch rechtzeitig abgeliefert habe
  2. dass heute beim Auffahrunfall wohl nichts schlimmeres passiert ist
  3. dass Sunny in 7 Tagen wieder kommt

Heute mal nur drei Sachen. Aber am wichtigsten ist wohl nummer 2 heute.

Tja, was ist passiert, ich stehe an der Ampel. Heute, wo ich ausnahmsweise mal entschieden habe, mit dem Auto ins Büro zu fahren. Da stehe ich also an der Ampel, sehe, wie die Ampel auf Grün schaltet, sehe, wie mein Vordermann losfährt, schaue kurz nach links, schau wieder nach vorne und muss leider feststellen, dass alle vor mir angehalten haben. Tja, leider zu spät nach vorne geschaut. Ich versuche noch zu bremsen, aber die regennasse Fahrbahn macht es unmöglich rechtzeitig zum Stehen zu kommen, ich rutsche bestimmt mindestens 1-2 Meter Richtung Mercedes Benz aus Hamburg und knalle voll hinten rein.  Kleiner Japaner mit Plastikschnauze trifft auf Mercedes aus Metall, Gott sei Dank. Denn dadurch, dass meine Schnauze so weich und elastisch ist, hat der Mercedes so gut wie nichts abbekommen. Scheinbar… Wollen wir es hoffen. Name und Adresse notiert, dann sind wir weitergefahren.  Ich hab noch ein paar Fotos als “Beweis” gemacht.

mein Autodas andere Auto

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Danke (Teil2)

February 14, 2007 · Leave a Comment

  1. dass Sunny in 9 Tagen wieder kommt
  2. dass ich für den 22. und 23. Februar Urlaub bekomme
  3. dass ich noch 4 Tage aus dem Jahr 2006 Urlaub nehmen kann
  4. und für die Stille Zeit heute morgen

Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und gebt Gott, was Gottes ist. Manchmal ist es gar nicht so einfach, zu unterscheiden, was was ist. Was ist “des Kaisers” und was ist Sein ? Ich bin kein Produkt des Zufalls, denn Er hat mir mein Leben gegeben. Ich bin Sein. Also gebe ich dieses Leben Ihm, meine Zeit, meine Hände und meine Gedanken. Aber was ich heute gelesen habe, erinnert mich auch daran, dass ich Verantwortung zu tragen habe, in dem was ich tue, gegenüber meinem Chef, meinen Kollegen, meinen Kunden. Er hat mich nicht in eine Traumwelt gesteckt, sondern jedem die Realität, mit der jeder zu kämpfen hat. Was unterscheidet mich aber von anderen, von denen die Ihn nicht haben ?

img_9497_mod.jpg

Der Unterschied ist der, der mir alles geschenkt hat. Denn ich muss nicht allein kämpfen. Ich muss nicht allein mit meiner Realität kämpfen, mich alleine durchbeißen.

5. dass ich nicht alleine kämpfen muss.

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Danke (Teil1)

February 13, 2007 · Leave a Comment

5 Dinge für heute

  1. dass es Sunny und Owen und meinem Vater in Indonesien trotz Hochwassers soweit ganz gut geht.
  2. dass uns Ende letzter Woche die Steuerrückzahlung 2005 überwiesen wurde :)
  3. dass ich trotz vieler Arbeit und wenig Schlaf gesund und einigermaßen fit geblieben bin.
  4. dass ich bei der ganzen Hektik auf Arbeit, noch gelassen nach Hause kommen kann.
  5. dass Sunny in 10 Tagen wiederkommt.

Gute Gründe dankbar zu sein, und trotzdem war es heute richtig schwer, aus dem Bett zu kommen. Geträumt ohne Ende. Ich muss nicht in Details gehen, aber es waren keine schönen. Dass ich da noch Kraft für 11 Stunden Arbeit hab, wundert mich doch sehr.

Im Moment sind die Bosse alle ziemlich nervös, der letzte Monat lief sales-technisch äußerst schlecht. Der Druck auf den Februar ist demnach enorm. Da ist es gar nicht so einfach, Ruhe zu bewahren. Vor allem, wenn man sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe schiebt, wenn etwas nicht rechtzeitig fertig wird. Die Account Manager beschuldigen die Entwickler und umgekehrt. Und dieses ewige sich beweisen müssen, das raubt einem schon manchmal den letzten Nerv. Morgen will ich auf jeden Fall mal wieder früher nach Hause. Ich komme gar nicht zum Lernen.

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